Tuesday, March 20, 2012
Kapitel 7
Als Clenin seine Augen öffnete, fand er heraus, dass er im dunklen Keller war. Seine Füße und Hände wurden gefesselt. Für einige Momenten hörte er zu, ob es Stimmen gab, und dann schlängelte er sich auf dem schmutzigen Boden. Er schaute um, ob es etwas gab, ihn loszubinden. "Du da!" sagte er. Er zog sich nah dem Heißwassergerät. Sehr vorsichtig steckte er seine Hände darunter. Man konnte ein schnelles, ruhiges Zischen hören, und dann wurden Clenins Hände durch den Feuer der Zündflamme freigelassen. Sofort band er seine Füße los, und er lief hinauf und sah, dass Melanie und Carissa weggegangen waren. Es gab ein Telefon auf dem Tisch, und er benutzte es, Huppman anzurufen.
"Hallo, Huppman hier," sagte er.
"Bitte, schicken Sie Offizieren!" Antwortete er außer Atem.
"Wohin?"
"Nach meiner Hause! Ich werde alles später erklären, aber es gibt etwas gefährliches, dass Ulrich dort gelassen hat!"
"Jawohl, mache ich das jetzt."
"Und Huppman?"
"Ja?"
"Wenn Sie oder die andere Männer zwei schöne Frauen sehen..."
"Ja?"
"Verhaften Sie ihnen." Dann legte Clenin einfach auf.
Clenin lief die Straße entlang, seine Auto wiederzukommen, und fuhr er mit den Sirenen nach Hause. Als er kam ans Haus, sah er niemanden draußen. Keine Autos und keine Leute. Er parkte wahllos, und kam er näher ans Haus. Sehr sorgsam öffnete er die Tür, und starrte er drinnen. "Nichts hier," murmelte er. Er ging in die Küche, und plötzlich sah er eine Frau mit eine Pistole. "Nein!" schrie er, aber es war zu spät. Sie erschoss Melanie und Carissa, wer auf den Knien lagen.
"Sie Können zum Teufel! Für Immer! Sollen Sie doch vor die Hunde gehen!" Zu erschüttert, Clenin sagte nichts. Die Frau machte eine Kniefall, und fing sie zu heulen an. Sie ließ die Pistole fallen, und endlich hörte Clenin Sirenen.
Behutsam fragte er, "Wer sind Sie?"
"Seine Verlobte," sagte sie schluchzend. "Ich bin die Waffe."
Sehr ruhig sagte er, "Ich muss Ihnen verhaften."
"Das können Sie nicht. Ich bin Agentin für die Agenzia Informazioni e Sicurezza Esterna von Italien, und ich habe schonlange diese Schwestern verfolgt. Aber ich habe bis dem Mord meines lieben Mannes nicht so hart gearbeitet. Daher bitte. Keine Fragen mehr. Ich möchte jetzt ruhen."
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fesseln: to tie up
losbinden: to untie
auflegen: to hang up
wahllos: hapharzard(ly)
Sollen Sie doch vor die Hunde gehen!: May you rot!
behutsam: vorsichtig
schluchzend: sobbingly
Sunday, March 18, 2012
Kapitel 6
Clenin konnte nicht glauben, was die Frauen gesagt haben.
„Vor seinem Tod sagte er, dass er einen Zettel verlassen hatte,“ Melanie erzählte.
„Wir können den Zettel nicht lesen aber. Es spricht über etwas, was wir nicht verstanden können.“
„Können Sie mir den Zettel geben?“ Clenin fragte. Clarissa ging durch das Haus, den Zettel zu finden. Clenin blickte an die Augen Melanies.
Sie sieht so hübsch aus, er dachte. Er könnte die Tränen ihrer Trauer sehen. Für eine Minute fühlte er verloren. Aber wenn Clarissa wiederkam, sah er einen Schimmer in den Augen, die er nicht vertrauen könnte.
„Clarissa, Gib dem netten Man den Zettel bitte,“ Melanie befahl.
Clenin las die Wörter Ulrichs. Es sagte:
Hallo Clenin,
Wenn du das liest, bin ich vielleicht tot. Die Italienisch werden mich bald einfangen und ich hoffe, dass dieser Zettel in den richten Händen sein wird. Ich habe eine gefährliche Waffe, die ich in deinem Haus verlassen habe. Es ist sehr wichtig, dass du niemand sagst, wo die versteckt ist. NIEMAND! Das Schicksal unserer Welt in der Schwebe hängt. Hier ist der Hinweis:
Ich verstecke in dem Platz, wo wir vor alter Zeit einen Vertrag machten.
„Ach, so!“ rief Clenin aus. „Ich weiß, wo das ist!“
„eccelente!“ sagte Melanie. „Wo ist das?“
Clenin sah an diese Frau. Er wusste nicht, ob er ihr erzählen sollte. Die Anleitungen, dass er niemand erzählen sollte, schien sehr wichtig. Aber als er Melanies Augen beobachtete, er fühlte sehr gutgläubig.
„Die Waffe ist unter den Holzdielen, wo wir unsere Namen als Kindern geschrieben hatten.“
„JETZT!“ schrie Melanie. Während er den Zettel las, Clarissa hatte hinter ihm gegangen. Sie schlug ihn ein und fiel auf den Fußboden. Während er in Ohnmacht fallen, er lächelte, weil er gelogen hat. Hinter ihm hörte er die Frauen, die auf Italienisch sprachen.
Der Zettel – A note
Hübsch – gorgeous
Der Schimmer – a glimmer
Die Waffe – a weapon
Der Hinweis – a clue
Die Anleitungen – The Instructions
Gutgläubig – trusting
In Ohnmacht fallen - to pass out/to faint
Thursday, March 15, 2012
Kapitel 5
Sunday, March 4, 2012
Kapitel 4
Clenin verbracht die Nacht in der Polizeiwache, aber er schlief wieder sehr wenig. Am nächsten Tag erzählte Huppman Clenin manche wichtige Informationen. Vor seinem Tode hatte Ulrich in einem Ort neben dem italienischen Gardasee gearbeitet. Ulrich hatte das Aussehen der italienischen Munition in Bern untersucht. Ulrich war die vorherige Woche nach Hause zurückgekommen, weil sein ehemaliger Partner am 30. Oktober gestorben war, vermutlich bei einem Kletterunfall auf dem Eiger. Ulrich's Partner hatte seine Arbeit mit der Polizei im September beendet, weil er gestresst gewesen war.
Clenin suchte Ulrich's Haus ab. Ulrich, ein deutscher Einwanderer, kam in die Schweiz in den Dreißiger Jahren. Er hatte keine Familie (die Clenin kannte), außer seine Verlobte, die in Berlin lebte. Wenn Clenin sich richtig daran erinnerte, dann hatten Ulrich und seine Verlobte einander für fast zehn Jahren nicht gesehen. Jetzt können sie einander nicht mehr sehen... Ulrich's Haus war verschlossen und verriegelt. Clenin brach leise ein Fenster und stieg ein. Das Haus war nicht besonders warm, aber auch nicht staubig. Das Bett war nicht gemacht, und in der Küche gab es halb aufgegessenes Brot und ein geöffnetes Marmeladenglas. Das Telefon saß neben dem Haken. In einer Schublade neben dem Bett war ein Revolver. Es war die gleiche Waffe, die an Clenins Taille hing , außer dass zwei Ladungen fehlten.
Clenin rief Huppman mit Ulrichs Telefon an.
<<Huppman>> antwortet der Polizeichef
<<Hallo, hier ist Clenin>>
<<Also. Grüss Gott Clenin. Ich hab' etwas mit Ihnen zu reden. Aber was ist jetzt los?>>
<<Ich bin jetzt in Ulrichs Haus. Er war vor ein paar Tagen hier, aber es gibt kein Feuer. Er ist übereilt aufgebrochen. Das Telefon war nicht an dem Haken, und ich denke, dass er beim Frühstück war, als er aufgebrochen ist.>>
<<Frühstück?>>
<<Ja, genau. Es gibt halbaufgegessene Semmel auf dem Tisch, und so weiter. Aber ich muss wissen, mit welcher Waffe Ulrich erschossen worden ist. Sein Revolver ist hier, zweimal abgeschossen.>>
Es gab eine lange Pause.
<<Alphons... ah, ich weiß nicht. Ulrich und sein Auto sind nicht hier.>>
<<Nochmal bitte?>>
<<Ich glaube die beiden sind entführt worden.>>
<<Was? Wann?>>
<<Keine Ahnung, verdammt. Bitte kommen Sie sofort zur Polizeiwache zurück.>>
<<Jawohl.>>
Clenin hing das Telefon auf und fluchte. Er lief zu seinem (ausgeliehenen) Polizeiwagen. Bevor er einstieg bemerktet er etwas unter der Stoßstange. Er stieß sich schnell zurück, als er die Schatten von zwei versteckten Männern neben dem Haus bemerkte. Clenin begann abzuhauen, und versuchte, seine Pistole zu ziehen. Er lief die Strasse geradeaus, und hört ein Ruf auf italienisch, als plötzlich Schüsse erschallten....
Telefonbetreiber - Telephone (switchboard) Operater
in Beschlag genommen - crowded with
wiederzuerhalten - to recover
abgeschleppt - towed
verschlossen und verriegelt - locked and barred
staubig - dusty
Tuesday, February 28, 2012
Der Fortsetzungsroman Kapitel Drei - Die Frau am Telefon
An der nächste Morgen, nachdem die Polizei die Szene erforschte, ging Clenin ins Büro für die Frühschicht. Er schlief nichts in dieser Nacht, und glaubte an diesen Schmuckstücke, der er fand. Warum war es unter den Wagen, wenn die Türen geschlossen waren? Vielleicht hat dass keine Beziehung mit dem Verbrechen, und jemand nur da ließ? Aber Clenin hatte dieses Gefühl, dass es konnte zu dem Mörder gehören. Es sollte wichtig sein, dachte er. Und was bedeutete die Schlange und das Rabe...?
Als Clenin im seinem Büro über das Verbrechen nachdachte, kam eine braunhaarige Frau herein. Sie lächelte ihn an, und ließ eine paar Papieren an den Tisch.
„Hier ist die Kopie von dem Zettel und der Bericht von dem Leichenschauhaus.“ Sie lachte an Clenins Gesichtausdruck. „Was denkst du an jetzt? Du siehst so konzentriert aus.“
„Es ist... ach, nichts, keine Sorgen, Adel. Ich danke dir für den Bericht... gibt es irgendeine Nachricht von dem Wagen?“
„Ich habe noch nichts gehört.“
„Ach so. Klar... danke.“
„Bitte schön. Ich komme später wenn ich etwas mehr für dich habe.“ Sagte die Frau, und ging sie aus.
Clenin nahm den Bericht, und schaute an ihn für eine lange Zeit. Die Nummer an den Zettel was auch ein Geheimnis. Die erste Dinge, die im Clenins Kopf passiert, war dass es eine Telefonnummer war. Und dann hatte er diese verrückte Idee, diese Nummer zu anrufen. Es würde nicht schaden, dachte Clenin. Und rief er die Nummer an. Es war eine große Überraschung, wenn er die Stimme einer jungen Frau hörte.
„Hallo? Wer ist das?“
„Ach, hallo... mit wem spreche ich?“ Fragte Clenin, und er dachte, dass es wurde besser sein, wenn er noch nicht sagt, dass er ein Polizist war. Aber er hörte keine Antwort; die Frau legte den Hörer auf, und Clenin saß da, mit keiner Ahnung, warum machte sie das...
Monday, February 27, 2012
Kapitel 2
Wednesday, February 22, 2012
Fortsetzung folgt...(to be continued)
