Tuesday, February 28, 2012

Der Fortsetzungsroman Kapitel Drei - Die Frau am Telefon

An der nächste Morgen, nachdem die Polizei die Szene erforschte, ging Clenin ins Büro für die Frühschicht. Er schlief nichts in dieser Nacht, und glaubte an diesen Schmuckstücke, der er fand. Warum war es unter den Wagen, wenn die Türen geschlossen waren? Vielleicht hat dass keine Beziehung mit dem Verbrechen, und jemand nur da ließ? Aber Clenin hatte dieses Gefühl, dass es konnte zu dem Mörder gehören. Es sollte wichtig sein, dachte er. Und was bedeutete die Schlange und das Rabe...?


Als Clenin im seinem Büro über das Verbrechen nachdachte, kam eine braunhaarige Frau herein. Sie lächelte ihn an, und ließ eine paar Papieren an den Tisch.


„Hier ist die Kopie von dem Zettel und der Bericht von dem Leichenschauhaus.“ Sie lachte an Clenins Gesichtausdruck. „Was denkst du an jetzt? Du siehst so konzentriert aus.“

„Es ist... ach, nichts, keine Sorgen, Adel. Ich danke dir für den Bericht... gibt es irgendeine Nachricht von dem Wagen?“

„Ich habe noch nichts gehört.“

„Ach so. Klar... danke.“

„Bitte schön. Ich komme später wenn ich etwas mehr für dich habe.“ Sagte die Frau, und ging sie aus.


Clenin nahm den Bericht, und schaute an ihn für eine lange Zeit. Die Nummer an den Zettel was auch ein Geheimnis. Die erste Dinge, die im Clenins Kopf passiert, war dass es eine Telefonnummer war. Und dann hatte er diese verrückte Idee, diese Nummer zu anrufen. Es würde nicht schaden, dachte Clenin. Und rief er die Nummer an. Es war eine große Überraschung, wenn er die Stimme einer jungen Frau hörte.


„Hallo? Wer ist das?“

„Ach, hallo... mit wem spreche ich?“ Fragte Clenin, und er dachte, dass es wurde besser sein, wenn er noch nicht sagt, dass er ein Polizist war. Aber er hörte keine Antwort; die Frau legte den Hörer auf, und Clenin saß da, mit keiner Ahnung, warum machte sie das...

Monday, February 27, 2012

Kapitel 2

Clenin aufgehört zu denken, was er tun sollte. Obwohl Ulrich war sein Leutnant waren sie gute Freunde seit den ersten Tagen der Polizei-Akademie. Ulirch war sehr freundlich und ehrgeizig so wurde er schnell zum Leutnant. Weil er viele Angriffe gegen Schweizer organisierten Kriminalität führte , musste Ulrich Schmied viele Leute, die ihn tot sehen wollte. Die Liste der Leute war, solange es verschieden war: die Mafia, mächtiger Geschäftsmann, korrupte Polizei, usw. Clenin debattiert, ob er den Leutnant Tod über das Radio zu berichten. Als dachte er der Mörder könnte ein Polizeioffizier sein, entschied Clenin, um das Autozu verlassen und fahren nach Bern, um das Verbrechen an den Polizeichef von dort zu berichten. Twann war eine kleine Stadt mit wenigen Polizie, so das Auto würde wahrscheinlich nicht von einer anderen Person für mehrere Tage entdeckt zu werden. Clenin machte Fotos des Tatorts und dokumentiert alle Hinweise die er finden konnte. Nach dem Schließen des Leutnants Autotür, stieg Clenin in sein Polizeiauto und fuhrte so schnell wie er konnte, um Bern. Bei der Ankunft in Bern, hielt er an, um einen Kaffee in einem örtlichen Café in der Nähe der Polizeiwache zu kaufen. Da es kühl und sonnig draußen war, entschied Clenin bis zur Polizeiwache zu gehen. Beim Betreten, fragte er einen der jungen Offiziere zu seinem Auto bei der Polizei Parkplatz fahren. Die Sekretärin des Polizeichef sagte, dass er Clenin müsste auf den Polizeichef warten, um seine Begegnung zu beenden. Als der Polizeichef verließ denKonferenzraum, wurde die Polizei Gebäude von einer Explosion erschüttert. Der junge Polizieofficier hat versehentlich eine Bombe, die für Clenin ausgelöst.

Forsetzung folgt...

Ehrgeizig: ambitious
Angriffe: police raids
Mörder: murderer
Polizeiwache: police station
Begegnung: meeting
Erschüttert: shaked
Versehentlich: accidentally
ausgelöst: triggered

Wednesday, February 22, 2012















Die Stadt Bern

Kapitel Eins (italicized words appear below text in translation; words in blue point to external internet sites)

Alphons Clenin, der Polizist von Twann, fand am Morgen das dritten November 1948 einen blauen Mercedes, der am Strassenrande stand. Es herrschte Nebel, wie oft in diesem Spätherbst, und eigentlich war Clenin am Wagen schon vorbeigegangen, als er doch wieder zurückkehrte. Es war ihm beim Vorbeigehen gewesen, nachdem er flüchtig durch die Fenster des Wagens geblickt hatte, als sei der Fahrer auf das Steuer niedergesunken. Er glaubte, dass der Mann betrunken sei. Er wollte daher dem Fremden nicht amtlich, sondern menschlich begegnen. Er trat mit der Absicht ans Auto, den Schlafenden zu wecken, ihn nach Twann zu fahren und im Hotel Bären bei schwarzem Kaffee und einer heissen Suppe nüchtern werden zu lassen, denn es war verboten, betrunken zu fahren, aber nicht verboten, betrunken im Wagen, der am Strassenrande stand, zu schlafen. Clenin öffnete die Wagentür und legte dem Fremden die Hand väterlich auf die Schultern. Er bemerkte im gleichen Moment, dass der Mann tot war. Die Schläfen waren durchschossen. Auch sah Clenin jetzt, dass die rechte Wagentüre offen stand. Im Wagen war nicht viel Blut, und der dunkelgraue Mantel, den die Leiche trug, schien nicht einmal beschmutzt. Aus der Manteltasche glänzte der Rand einer gelben Brieftasche. Clenin, der sie hervorzog, konnte feststellen, dass es sich beim Toten um Ulrich Schmied handelte, Polizeileutnant der Stadt Bern.


Fortsetzung folgt...(to be continued)

das Steuer: steering wheel
amtlich: on business
flüchtig: schnell
nüchtern: nicht betrunken sein
die Schläefen: temple (on your forehead)
die Brieftasche: wallet
feststellen: determine